
CO2-Aufnahmepotenziale von Bestandsgebäuden
Studie zu vier Praxisobjekten quantifiziert die CO2-Bindung bindemittelgebundener Baustoffe und vergleicht BIM-Analyse mit Schätzungstool.
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Studie zu vier Praxisobjekten quantifiziert die CO2-Bindung bindemittelgebundener Baustoffe und vergleicht BIM-Analyse mit Schätzungstool.

46 vorgefertigte Raummodule ermöglichen Standortwechsel; ein zerlegbares Edelstahlbecken und lösbare Anschlüsse sichern die Wiederverwendung.

Seine Schwerpunkte liegen auf Schadstoffbewertung, zirkulärer Bauwirtschaft und der Rückgewinnung von Baustoffen aus Bestandsgebäuden.

Ein Forschungsteam der TU Graz verknüpft Geodaten mit 154 Archetypen, um Materialbestände in Gebäuden für Recycling und Stoffstromplanung zu erfassen.

Die Jury würdigt den Heilbronner Bildungsbau für Lowtech, Kreislauffähigkeit, klimaangepasste Freiräume und soziale Quartiersnutzung.

Zum Wintersemester 2026/27 wechselt die Bauingenieurin an die Hochschule in Stuttgart und verbindet Forschung zu Bestandsbauwerken mit Praxis.

Strukturelle Hürden, Rohstoffsicherheit und fehlendes Wissen bremsen zirkuläres Bauen; Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam handeln.

Das BNF ordnet 37 Kriterien und 88 Teilkriterien für Freianlagen ein und zeigt Anwendung, Zertifizierung sowie Stärken gegenüber DGNB-Systemen.

Seit August 2026 gelten klarere Vorgaben für Sonderfälle wie Verfahrensabbrüche, Anhänge, EPD-Änderungen und die Prüfung von Software-Tools.

Vom 26. bis 31. Oktober 2026 zeigt die Kölner Halle 95n langlebige Produkte, neue Materialkreisläufe und Projekte aus Design und Forschung

Die TU-Wien-Studie verknüpft Ökobilanz und Fahrbahnbemessung und zeigt Zielkonflikte zwischen Recyclinganteil, Polymerzusatz und Nutzungsdauer.

Am 11. November diskutieren Fachleute in Berlin und online Ökobilanzen, Primärdaten, Umweltdeklarationen sowie rechtssichere Green Claims.

Bundesweite Kennzahlen sollen Anpassungsmaßnahmen im Gebäudebestand vergleichbar machen. Grundlage sind Daten zu Risiken, Flächen und Vorsorge.

Neun Bauten stehen im Finale 2026. Im Fokus der Jury: sanierte Bestände, Lowtech-Konzepte und Re-Use in Bildung, Wohnen und Gemeinwesen.

GdW, HDB und dena starten eine EU-Ausschreibung für vorgefertigte Modernisierungslösungen. Ziel sind schnellere Abläufe und besser kalkulierbare Kosten.

Mehr als 300 Veranstaltungen vernetzen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft; im Fokus stehen Hitze, Wasserresilienz und Infrastruktur.

Vor Hiddensee verknüpft der Roman Klimakrise, KI-Dialog und Selbstprüfung mit Fragen zu Verantwortung, Ressourcenverbrauch und Wandel.

Das DGNB-Verfahren prüft soziale Wirkung im laufenden Betrieb. Acht Themenfelder bewerten Teilhabe, Inklusion und den Beitrag zum Quartier.

Der Verband verlangt verbindliche Qualitäts- und Umweltkriterien bei öffentlichen Aufträgen. Kleine Büros und nachhaltige Planung sollen profitieren.

Zur Messe 2027 in München startet ein Prüfverfahren für Aussteller. Der Katalog nennt Kriterien zu Material, Logistik und Wiederverwendung.

Tagung am 26. November 2026 in Dresden zu Betoninstandsetzung, Carbonbeton, Bauwerksdiagnostik und ressourcenschonender Nutzung bestehender Infrastruktur.

Eine Lebenszyklusanalyse zeigt 22 Prozent weniger Treibhauspotenzial; fehlende Normen, Legierungsnachweise und Ermüdungsprüfungen bremsen die Praxis.

Geprüfte Lehmsysteme für den Innenausbau erreichen Feuerwiderstände von 30, 60 und 90 Minuten und verbinden Brandschutz mit Kreislaufwirtschaft.

Die Auszeichnung ehrt juristische Klimaschutzarbeit und neue Membranfilter für Abwasser. Verleihung ist am 25. Oktober in Aachen geplant.