
Orte für Menschen: Nominierte des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Architektur
Neun Bauten stehen im Finale 2026. Im Fokus der Jury: sanierte Bestände, Lowtech-Konzepte und Re-Use in Bildung, Wohnen und Gemeinwesen.

Neun Bauten stehen im Finale 2026. Im Fokus der Jury: sanierte Bestände, Lowtech-Konzepte und Re-Use in Bildung, Wohnen und Gemeinwesen.

GdW, HDB und dena starten eine EU-Ausschreibung für vorgefertigte Modernisierungslösungen. Ziel sind schnellere Abläufe und besser kalkulierbare Kosten.

Mehr als 300 Veranstaltungen vernetzen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft; im Fokus stehen Hitze, Wasserresilienz und Infrastruktur.

Vor Hiddensee verknüpft der Roman Klimakrise, KI-Dialog und Selbstprüfung mit Fragen zu Verantwortung, Ressourcenverbrauch und Wandel.

Das DGNB-Verfahren prüft soziale Wirkung im laufenden Betrieb. Acht Themenfelder bewerten Teilhabe, Inklusion und den Beitrag zum Quartier.

Der Verband verlangt verbindliche Qualitäts- und Umweltkriterien bei öffentlichen Aufträgen. Kleine Büros und nachhaltige Planung sollen profitieren.

Zur Messe 2027 in München startet ein Prüfverfahren für Aussteller. Der Katalog nennt Kriterien zu Material, Logistik und Wiederverwendung.

Tagung am 26. November 2026 in Dresden zu Betoninstandsetzung, Carbonbeton, Bauwerksdiagnostik und ressourcenschonender Nutzung bestehender Infrastruktur.

Eine Lebenszyklusanalyse zeigt 22 Prozent weniger Treibhauspotenzial; fehlende Normen, Legierungsnachweise und Ermüdungsprüfungen bremsen die Praxis.

Geprüfte Lehmsysteme für den Innenausbau erreichen Feuerwiderstände von 30, 60 und 90 Minuten und verbinden Brandschutz mit Kreislaufwirtschaft.

Die Auszeichnung ehrt juristische Klimaschutzarbeit und neue Membranfilter für Abwasser. Verleihung ist am 25. Oktober in Aachen geplant.

Brickrecycler BR-V3000 ermöglicht die Wiederverwendung von Bestandsziegeln im Rückbau und stärkt die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen.