Weltkongress Gebäudegrün 2026 in Berlin: Austausch zu Klimaanpassung, Energieeinsparung und nachhaltiger Stadtentwicklung mit internationalen Experten.
Wie geht Dänemark mit den Herausforderungen der Zukunft um? Wo kann Deutschland von seinem nördlichen Nachbarn lernen? Wie können wir den länderübergreifenden Austausch verbessern?
HORTUS in Allschwil bei Basel ist ein Leuchtturmprojekt der Nachhaltigkeit, das darauf abzielt, bereits nach rd. 30 Jahren eine energiepositive Bilanz auszuweisen. Zentrales Element der Konstruktion sind neuartige Holz-Lehm-Decken.
Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Wie Städte ungenutzte Flächen aktivieren und wertvollen Wohnraum schaffen können. Ein Strategiewechsel steht an.
Uwe Schneidewind ist renommierter Wirtschaftswissenschaftler. Seit Ende 2020 ist der Grüne, Oberbürgermeister der mit erheblichen Herausforderungen konfrontierten Großstadt Wuppertal. Bernhard Hauke hat mit Uwe Schneidewind über seine neuen Aufgaben gesprochen.
Grünes Bauen in Berlin mit Firma Richard Brink: Das AERA setzt mit Dachgarten, Schwammstadt-Prinzip und innovativer Entwässerung Maßstäbe für die Stadt von morgen.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Es ist nicht einfach, alle theoretisch verfügbaren Möglichkeiten zur Reduktion von Massen und Emissionen auch tatsächlich zu nutzen. Die Transparenz der Prozesse ist eine weitere Herausforderung.
Aktuell steht diese Frage stark im Fokus des architektonischen Diskurses. Für viele ist die Antwort sehr einfach: mit Holz. Wir sollten Holz als knappe Ressource verstehen und dementsprechend damit umgehen.
Das CRCLR-Haus ist ein Umbau- und Erweiterungsprojekt in Berlin-Neukölln. Ein lange Zeit leer stehender Teil einer gründerzeitlichen Brauerei wurde umgenutzt und um drei Geschosse zu einem gemischt genutzten Gebäude aufgestockt.
Mit der Entwicklung vertikaler Retentionskörper, die das anfallende Wasser eines Starkregenereignisses (zwischen-)speichern, sollen wassermanagende Strukturen in der bisher ungenutzten Dimension der Vertikalen geschaffen werden.
Höchste Ansprüche in der Nachhaltigkeit erfordern ein Miteinander
und kein Gegeneinander. Die für das Projekt CampusRO
angestrebte DGNB Platin-Zertifizierung ist erst durch diesen Ansatz ermöglicht worden.
Spätestens seit Erreichen der zweiten Förderstufe der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) sind sie im Arbeitsalltag vieler Bauschaffenden angekommen: Nachhaltigkeitszertifikate für Gebäude.