Die Bundesarchitektenkammer warnt vor Abschwächung der Klimaschutzmechanismen und legt Vorschläge für ein praxistaugliches Gebäudemodernisierungsgesetz vor
Wie geht Dänemark mit den Herausforderungen der Zukunft um? Wo kann Deutschland von seinem nördlichen Nachbarn lernen? Wie können wir den länderübergreifenden Austausch verbessern?
In einem Gespräch zur Alnatura Arbeitswelt antwortete Thomas Auer vor zwei Jahren auf meine Frage, inwieweit (nachhaltige) Architektur von Architekt:innen bestimmt wird: „Die Idee...
Recyclingbeton bietet großes Potenzial für Ressourcenschutz und Klimaschutz. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen stehen im Fokus?
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB wurde 2007 gegründet, um Wege und Lösungen aufzuzeigen und zu fördern, die...
Der Neubau des Studierendenhauses an der Technischen Universität Braunschweig ist ein multifunktionaler Raum, der auf über 1000 m² Platz für 200 Arbeitsplätze bietet. Es wurde mit dem Deutschen Architekturpreis 2023 ausgezeichnet.
Ein Green Tech Start-up aus Düsseldorf will das Bauen revolutionieren: Grundlage ist neben einer digitalen Planungsplattform eine segmentbasierte, modulare Bauweise in Holz, welche Klimaschutz, rasche Planung, industrielle Fertigstellung und geringe Kosten zusammenführt.
Bauen wird immer komplexer. Dies überfordert Planer und Baufirmen, aber v. a. auch die späteren Nutzer. Die TU München hat das einfache Bauen erforscht und die Erkenntnisse zusammen mit der B&O-Gruppe in drei Forschungshäusern aus Holz, Mauerwerk und Infraleichtbeton angewandt.
Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.
Das Erste Gesetz zur Änderung des Bundes-Klimaschutzgesetzes ist ein Schritt hin zu einer ganzheitliychen Betrachtung der durch das Bauwesen induzierten klimaschädlichen Emissionen. Es wird die Bewertung der Nachhaltigkeitsqualität von Bauwerken wesentlich verändern.