Experten diskutieren CO₂-Reduktion im Bauwesen mit Fokus auf Re-Use, Zirkularität und innovative Lösungen bei der AACHEN BUILDING EXPERTS Veranstaltung.
Von Nachhaltigkeit zu reden, ist leicht. Nachhaltig zu handeln schon deutlich schwieriger – v. a. bei komplexen Immobilien und Liegenschaften. Wie schafft man dafür einen rechtssicheren Rahmen, auf den sich Immobilieneigentümer und Facility-Manager verlassen können?
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz bezieht sich die Beseitigung auf die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen, die weder stofflich noch energetisch verwertet werden können. Sie stellt gemäß Abfallhierarchie die letzte Stufe der Abfallentsorgung dar.
Die Erstellung von digitalen projektbezogenen Ökobilanzen für Betonbauteile von Holcim ist ein Meilenstein in der integralen Planung von nachhaltigen Gebäuden gemäß EU-Taxonomie.
Auf Basis des noch zur Verfügung stehenden Treibhausgasbudgets für Österreich wird in diesem Beitrag eine Beurteilungsskala vorgestellt, aus der die Zielsetzungen zur Reduzierung der grauen Emissionen bis 2050 für Planende und Bauherren ersichtlich werden.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Die Materialien als menschengemacht, als allein passive Mitspieler im Nachhaltigkeitsprozess zu betrachten, hieße, wichtige Erkenntnisse für zukünftige Veränderungen auszuklammern.
Die "Twins in the Park" transformieren einen monolithischen Düsseldorfer Büroblock in ein lebendiges Wohnquartier und brechen mit städtebaulichen Traditionen.
Für den Bausektor ergeben sich CO2-Reduktionspotenziale, die bei den Materialien liegen, aber auch die komplette Lieferkette betreffen. Kreislauffähigkeit sowie Langlebigkeit und ob die Materialien modular und beliebig austauschbar sind, stellen ebenfalls wichtige Punkte dar.
Die Mobilisierung bestehender Gebäude könnte 100.000 neue Wohnungen jährlich schaffen und den Wohnungsmarkt revolutionieren – ein Lösungsansatz für den Wohnungsnotstand.