Neben dem schon länger bestehenden Portal zu Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe – FNR nun ein neues Portal rund um den klimafreundlichen Rohstoff Holz eingerichtet.
Die Kommission Nachhaltiges Bauen (KNBau) am Umweltbundesamt (UBA) wurde unter Vorsitz von Christa Reicher, Professorin für Städtebau an der RWTH Aachen, neu berufen.
'Bauminister Guido Beermann hat im Mai in Luckenwalde mit seiner Klimareise durch Brandenburg begonnen. Der Bauminister Brandenburg bereist und informiert sich gemeinsam mit den Partnern über beispielgebende Projekte zum energetischen Umbau im Quartier.
Der Tag der Bauindustrie am 19. Mai stand im Lichte der sich abzeichnenden Transformation hin zur CO2-Neutalität. Dass wir was fürs Klima machen müssen, ist in der Bauindustrie angekommen, so Bauindustrie-Präsident Peter Hübner, der Bau ist Schlüsselsektor für die Erreichung der Klimaziele.
'Mit dem klaren Bekenntnis zu Menschenrechten und Solidarität mit der Ukraine schließen viele Unternehmen ihre Werke in Russland und ziehen sich aus dem russischen Markt zurück. Gleichzeitig wird die Abhängigkeit von fossilen Energien eklatant spürbar. Multiple Krisen bedrohen die Wirtschaft in vielen Aspekten.
'Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. Der Schlüssel dafür ist die Transformation der Wirtschaft im Einklang mit den Pariser Klimazielen. PwC Deutschland und WWF Deutschland haben ein webbasiertes, kostenfreies Transformationstool entwickelt, das Unternehmen Hilfe beim Ausgestalten ihrer Klimapläne bietet.
'Die Entwicklung ressourcenschonender und umweltverträglicher Verfahren und Technologien steht bei der BAUER Spezialtiefbau GmbH seit einigen Jahren klar im Fokus. Das Ziel: die Belastung für die Umwelt durch den Spezialtiefbau zu reduzieren, Rohstoffe effizienter und gezielter einzusetzen.
'Den Zielen des internationalen Nachhaltigkeits-Abkommens, dem das Mutterhaus DAW SE bereits 2012 beigetreten ist, fühlt sich Caparol verpflichtet. Was das konkret bedeutet und welche Schwerpunkte bei der Umsetzung verfolgt werden, will die Initiative #MITCAPAROLUMDENKEN vermitteln.
Martin Trautz, Dana Laura Saez, Denis Grizmann, Anett Werner · 28.6.2022
'Die Umstellung der Bauwirtschaft von mineralischen und chemisch vergüteten Baustoffen ist eine wichtige Initiative im Hinblick auf kreislaufgerechtes Wirtschaften. Ein Ansatz, der positiv zur Lösung dieser Aufgabenstellung beitragen kann, ist der Einsatz von Pilzmyzel.
Als Planer im Hoch-, Industrie-, Ingenieur- und Wasserbau berichtet der Verfasser beispielhaft aus den unterschiedlichen Bereichen der Praxis und beschreibt aktuelle und zukünftige Beiträge und Handlungsfelder zur Ressourcenschonung im Bauwesen.
Die globalen Treibhausgasemissionen müssen massiv und kurzfristig gesenkt werden, wollen wir das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens erreichen. Dem Bausektor kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, verursacht er fast 40 % der weltweiten CO2-Emissionen.
Die IZODOM Deutschland GmbH hat sich dem Entwurf und der Realisierung energieeffizienter Nullenergie- und Passivhäuser verschrieben. Mit seinem entwickelten Baukastensystem garantiert der Baustoffentwickler eine kosteneffiziente, schnelle Bauweise von KfW-geförderten Niedrigenergiehäusern.
Das Projekt View 180 in Frankfurt-Sachsenhausen zeigt, wie aus einem Bürokomplex ein Wohn- und Geschäftshaus entstehen kann. Zusätzlichen Wohnraum bieten die nachgerüsteten Balkone. Als Lösung für die sichere und energieeffiziente Verbindung mit dem Bestandsgebäude dient das Wärmedämmelement Schöck Isokorb T Typ S.
Wer seine Dachfläche begrünt, sorgt nicht nur für Verschönerung, sondern trägt auch zum Klimaschutz bei. Die Möglichkeiten sind vielfältig, sie reichen von der Wildblumenwiese über den Dachgarten und das hauseigene Biotop bis hin zum solaren Kleinkraftwerk.
Die nbau hat mit Teamleiter Helmut Leibinger und zwei Team-Mitgliedern zu den aktuellen Herausforderungen der Zementindustrie auf dem Weg zur Klimaneutralität gesprochen.
Durch Umbau wird die graue Energie des Bestands zur goldenen Energie. Aber, der gesamte Bausektor sei von der Ausbildung bis zur Bauausführung noch weitgehend auf Neubau ausgerichtet. Umbau ist technisch anspruchsvoller, in der Planung und Ausführung regionaler.
Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 % des globalen Ressourcenverbrauchs. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen kann allein die Wahl der Gebäudetypologie einen Ausschlag geben und die Grenzen des Wachstums von Städten und bebauter Fläche aufzeigen.
Die drei R „Reduce – Reuse – Recycle“ sind im Bau unverzichtbar, um diese Ziele erreichen zu können. Es werden Projekte präsentiert, die sich an den drei R orientieren und damit erfolgreich demonstrieren, wie innovative Ansätze und Konzepte den Wandel zur Netto-Null vorantreiben.