
Nachfrage nach Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) steigt weiter
Mehr als 385.000 Zugriffe auf digitale Datensätze von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) des IBU in 2022 bedeuten neuen Höchststand.
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Mehr als 385.000 Zugriffe auf digitale Datensätze von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) des IBU in 2022 bedeuten neuen Höchststand.

Wie geht Dänemark mit den Herausforderungen der Zukunft um? Wo kann Deutschland von seinem nördlichen Nachbarn lernen? Wie können wir den länderübergreifenden Austausch verbessern?

Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie der Wärmewende. Durch die Nutzbarmachung von Umweltwärme und den Antrieb mit Elektrizität, die zunehmend aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, kann die CO2-Intensität der Wärmeversorgung gesenkt werden.

Für herausragende Leistungen im betrieblichen Umweltschutz und für eine vorbildlich umweltorientierte Unternehmensführung hat Uzin Utz am 1. Dezember den Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg erhalten.

Die botanischen Schauhäuser im Grugapark in Essen erstrahlen seit 2021 in neuem Glanz. Dieses schöne Projekt zeigt, dass eine Restaurierung mit ETFE möglich ist und denkmalgeschützte Tragwerke kompromisslos erhalten bleiben.

Als Büroplaner und Hersteller von Systemwänden nimmt die feco-Gruppe ihren Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft ernst. Die Holzprodukte mit dem PEFC-Siegel stammen nachweislich aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft.

Laut einer Studie der DGNB ist die Immobilienbranche auf den von der EU vorgegebenen Wandel zur Kreislaufwirtschaft nicht vorbereitet.

Heutzutage spielt die Verwendung von Stahlfasern eine bedeutende Rolle im Betonbau. Durch die bauaufsichtliche Einführung der DAfStb-Richtlinie Stahlfaserbeton können die Vorteile des Baustoffs sowie des stahlfaserverstärkten Stahlbetons auch für bauaufsichtlich relevante Bauteile genutzt werden.

Die Zertifizierung bestätigt die Nachhaltigkeit des Gebäudes sowie einen schonenden Umgang mit Ressourcen und bekräftigt eine gute Vermarktung, so der Architekt.

Der Ablauf einer Ökobilanz wird nach DIN EN ISO 14040 [2] in vier Phasen aufgeteilt. Dabei werden die Phasen nicht zwangsläufig linear abgearbeitet. Die Ökobilanzierung bleibt aufgrund des mit ihr einhergehenden stetigen Informationszuwachses ein iterativer Prozess.

Es hat lange Zeit das größte Einkaufs- und Erlebniscenter der Klassikstadt geschmückt – Jetzt ist es abgenommen, entsorgt und ausgetauscht worden. Für kurze Zeit ließ es die Betonstruktur entblößt, bevor es wieder mit genau dem gleichen Textil und genau dem gleichen Motiv verhüllt wurde.

Aktuell steht diese Frage stark im Fokus des architektonischen Diskurses. Für viele ist die Antwort sehr einfach: mit Holz. Wir sollten Holz als knappe Ressource verstehen und dementsprechend damit umgehen.

Das Lärmschutz-Bauensemble zeigt, wie unter Verfolgung der Nachhaltigkeitsziele ein großes Infrastrukturprojekt in einer vielseitigen, sowohl durch naturnahe Strukturen als auch durch Landwirtschaft geprägten Landschaft begleitet und die beeinträchtigenden Auswirkungen reduziert werden können.

Neue Herausforderungen erfordern neue Lösungen. Das von Bollinger+Grohmann entwickelte Structural Web Tool bietet eine Möglichkeit, Ökobilanzen in die frühen Entwurfsphasen von Planungsprozessen einzubinden, unterschiedliche Tragwerkskonzepte vergleichend zu prüfen.

Beim Neubau des Innovation Centers wurde der Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt – von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb.

Am Beispiel der Transformation des denkmalgeschützten Hauses Wilmina zeigen wir, mit welchen vielfältigen Maßnahmen ein vergessener Ort zu neuem Leben erwacht ist.

Die Umsetzung einer formulierten Nachhaltigkeitsstrategie ist ein langfristiger Weg, der in unterschiedlichen Ausprägungen einem PDCA-Zyklus folgt.

Eigentlich sind sich alle einig, dass wir jetzt Kreisläufe schließen müssen, nicht nur die Demontierbarkeit im Entwurf von Neubauten mitdenken, sondern vor allem den Bestand jetzt sofort in den Kreislauf zu bringen.

„Hinterfragt Abriss kritisch“ ist eine unserer Forderungen, und zusammen mit dem kürzlich vorgestellten Abrissmoratorium findet das Thema in vielen Ortsgruppen gerade regional besonders viel Anklang.

Es ist daher auch ein kultureller Auftrag, für die Werterhaltung von Materialien Verantwortung zu übernehmen.

Michael Halstenberg argumentiert völlig richtig, dass ohne grundlegende Änderungen und deutlich radikalere Maßnahmen der Gebäudebereich die Klimaziele klar verfehlen wird.

Mit Jahresbeginn sind zahlreiche Änderungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten.

ReNeReB Dialog zum Thema Gebäuderessourcenpässe am 28. Februar online.

18. Fachtagung Dialog Handwerk und Denkmalpflege am 16. Mai stellt Ziegelstein und historisches Ziegelmauerwerk in den Mittelpunkt.