
Abfallhierarchie
Die Abfallhierarchie ist ein grundlegendes Konzept des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG), das darauf abzielt, die Bewirtschaftung von Abfällen in einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Art und Weise zu fördern.
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Die Abfallhierarchie ist ein grundlegendes Konzept des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG), das darauf abzielt, die Bewirtschaftung von Abfällen in einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Art und Weise zu fördern.

Das ehrenamtlich organisierte Areal der Feuerwache in Weimar und die Sekundär-Rohstofferfassung in der DDR sind Thema dieser Materialgeschichten.

Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.

In diesem Bericht wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem Anschlussdetails und Übergangskonstruktionen im allgemeinen Hochbau hinsichtlich der Rezyklierbarkeit und damit der Rohstoffeffizienz bewertet werden können.

Übergeordnetes Ziel der EBV ist die fachgerechte Verarbeitung von anfallendem mineralischem Baustoff zur Wiederverwertung in Einsatzbereichen, in denen es technisch und wirtschaftlich Sinn ergibt.

Von Nachhaltigkeit zu reden, ist leicht. Nachhaltig zu handeln schon deutlich schwieriger – v. a. bei komplexen Immobilien und Liegenschaften. Wie schafft man dafür einen rechtssicheren Rahmen, auf den sich Immobilieneigentümer und Facility-Manager verlassen können?

Ein Bürohaus in Bern wurde in ein vielfältiges Wohnhaus umgewidmet. Der typische 1960er-Jahre-Bau wurde auf den Rohbau zurückgebaut und die neuen Wohnungen in Mauerwerk und Leichtbau eingefügt.

Welche Möglichkeiten und Ansätze gibt es für eine Entwicklung von Anforderungsniveaus sowie Absenkpfaden bei Treibhausgasemissionen und welchen Stand haben unsere Nachbarländer erreicht?

In ihrer neuen Version 2023 des DGNB Zertifizierungssystems für Neubauten zeigt die Non-Profit-Organisation auf, wie heute gebaut werden muss, damit die Gebäude auch zur Fertigstellung ambitioniert sind und dieses Ziel erreicht wird.

Ein kurzer Blick in die Statistik zeigt, dass der Ressourcenverbauch der Baubranche nach den Lieferengpässen-bedingten Einbrüchen auf vorpandemischem Allzeithoch liegt.

Wir möchten aus dem Blickwinkel von Tragwerksplaner:innen die Auswirkungen eines ausgiebig begrünten Dachgartens beschreiben.

Bernhard Hauke hat mit Reiner Nagel, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur, über den Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur und die sich daraus ergebenden möglichen, ja wahrscheinlichen Änderungen in der Art, wie wir bauen oder eben umbauen, gesprochen.

Es wird Zeit für eine praktische, inklusive Architekturausstellung, die dann auch versteht, dass Architektur, zumal nachhaltige, nicht von Architekt:innen allein gemacht wird, sondern mit ganz vielen weiteren Expert:innen gemeinsam.

Die britische Net Zero Bridges Group hat einen ersten Entwurf Carbon Calculation Guide – eine Richtlinie zur Berechnung von CO2 von Brücken – publiziert.

Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt Handlungsstrategien und Anwendungsfälle für Initiierung, Planung und Umsetzung von Wärmenetzen im Bestand auf.

Jahreskongress des Frankfurter Forschungsinstituts für Architektur Bauingenieurwesen Geomatik (FFin) am 20. November 2023 stellt Energiewende in den Fokus.

Amandus Zachmann fühlt sich als Teil einer jungen Generation dem Klimaschutz verpflichtet und appelliert: Für alle am Bau Beteiligten ist es Aufgabe und Verantwortung, gemeinschaftlich zu guten Lösungen zu kommen.

Finalist DGNB Sustainability Challenge 2023 Start-up: aerogel-it GmbH hat staubfreie Variante einer Silicaaerogelmatte aus Polyurethan entwickelt.

Am 31. August findet im Baukunstarchiv Dortmund das diesjährige BDB-Denkmalschutz-Symposium Das Erbe der Baumeister statt.

Netzwerk Nachhaltige Unterrichtsgebäude bündelt das Wissen um Planung, Bau und Betrieb von nachhaltigen Schul- und Hochschulgebäuden. Neue Website stellt gute Lösungen für Bestand und Neubau vor.

Doktorand:innen der RWTH Aachen University und der FH Münster aus den Ingenieur-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialwissenschaften im Forschungskolleg Verbund.NRW suchen nach interdisziplinären Lösungen zur Schließung von Stoffkreisläufen.

Mit der Passiv-Solar-Fassade wird ein Außenwand-Dämmsystem vorgestellt, mit dem durch eine transparente Vorsatzschale vor der Dämmschicht Solarenergiegewinne verstärkt genutzt werden können.

Der Beitrag befasst sich damit, wie der Gebäuderessourcenpass als Steuerungsinstrument für mehr Ressourceneffizienz im Bauschaffen wirken kann.

In diesem Beitrag werden Lösungsstrategien aufgezeigt, um einen Beitrag zur Emissionsreduzierung des Bausektors zu leisten.