
Green Products Award – Architektur & Gebäudekomponenten
1500 grüne Produkte und Ideen aus 54 Ländern wurden zum 11. Green Product Award eingereicht – über die 275 nominierten Produkte und Konzepte kann bis 14. Januar online abgestimmt werden.
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1500 grüne Produkte und Ideen aus 54 Ländern wurden zum 11. Green Product Award eingereicht – über die 275 nominierten Produkte und Konzepte kann bis 14. Januar online abgestimmt werden.

Tagesseminar zu den genormten Baustoffen Lehmsteine und Lehmmauermörtel sowie zur Konstruktion, Bemessung und Ausführung von Lehmsteinmauerwerk am 16. April 2024.

Zweiteiliges Seminar Einfach Umbauen mit Fachvorträgen, Diskussionen, Hinweisen aus der Praxis, individuellen Fragestellungen und Führung durch saniertes Bestandsgebäude.

Die Holcim Foundation for Sustainable Construction hat die Gewinner ihrer internationalen Holcim Awards 2023 Ende November am Rande der Biennale in Venedig bekannt gegeben.

Am 20. und 21. März 2024 findet in München die Fachkonferenz Bauen im Bestand statt.

dena-Studie analysiert zirkuläre Geschäftsmodelle und präsentiert Praxisbeispiele.

Am 29. Februar und 1. März 2024 treffen sich im Düsseldorfer Medienhafen Expert:innen aus Architektur, Planung, Baupraxis und Recht zum Praxisforum Nachhaltig Planen und Bauen.

Die kostenfreie Bewerbung zur Teilnahme an der DGNB Sustainability Challenge ist online bis zum 1. März 2024 möglich.

Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) wird hier eine grundlegende Definition für das Verständnis und die Umsetzung von Recycling im Bauwesen angestrebt.

Um gestalterische, technische, funktionale und wirtschaftliche Anforderungen bei Bauwerken und Gebäuden in Einklang zu bringen, braucht es innovative Lösungen – wie die Glasfaserverbundbewehrung von Schöck.

Als Komplettanbieter für den Innenausbau setzt die Lindner Group auf geschlossene Materialkreisläufe – und das sowohl in der Fertigung von Systemprodukten für Boden, Decke und Wand als auch in der Bauabwicklung von Neubau, Umbau und Bestandssanierungen.

Um Planern und Architekten verlässliche Zahlen bereitstellen zu können, hat HÜBNER-LEE für TTE MultidrainPLUS eine EPD (Umweltproduktdeklaration) erarbeitet, die vom Institut Bauen und Umwelt e. V. verifiziert ist.

This paper introduces and discusses some creative initiatives that position the Netherlands as a frontrunner in the transition to a circular building sector.

Brauchen wir wirklich 20 neue Stadtteile in den gefragtesten Städten wie in den 1970er-Jahren? Haben die eigentlich damals wirklich nachhaltig geholfen im Sinne von dauerhaft attraktiven und lebenswerten Wohnsiedlungen? Beides darf bezweifelt werden.

Daniel Sieveke ist Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Bernhard Hauke hat mit Daniel Sieveke über innovatives Bauen und Umbaukultur, Wohnungsbau & Co. gesprochen.

Wir müssen uns daher rechtzeitig, fokussiert und mit Weitblick dem langfristigen Erhalt der bestehenden und noch betriebsfähigen Brücken widmen!

Ist es wirklich zielführend, knappe Zeit und Ressourcen zu investieren, um lediglich die Aussicht zu verschönern, während die Welt in Flammen steht?

Angesichts der wachsenden Zahl von Bewertungsansätzen zum nachhaltigen Bauen hat die DGNB ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das wesentliche Ergebnis des Gutachtens ist, dass ein einheitliches Verständnis über die Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Deutschland fehlt.

Um einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und gleichzeitig zu bezahlbarem Wohnraum zu leisten, müssen wir die Art und Weise, wie wir bauen, aktiv umgestalten, hin zu einer Fokussierung auf das, was bereits da ist – den Gebäudebestand.

In Rahmen eines Forschungsprojekts – gefördert von der DBU – wurden Stampflehmbögen mit 3,50 m Spannweite hergestellt und in einem Mock-up als Geschossdecke eingesetzt. Nach diesem Prinzip könnten Geschossdecken aus Lehm und Holz als tragendes Bauteile hergestellt werden.

Was viele irrtümlicherweise nur mit Weniger und Verzichten in Verbindung setzen, bedeutet genau genommen ein noch gesamtheitlicheres Denken und Bauverständnis. Vier Beispiele aus der Praxis demonstrieren, wie eine echte, starke Nachhaltigkeit gelingen kann.

Marie Heyer und Nora Iannone berichten dieses Mal vom Bergehof bei Weimar und vom Eiermann-Bau in Apolda.

Die Transformation der linearen Wirtschaft hin zu einer Circular Economy birgt das Potenzial, den aktuellen Ressourcenverbrauch und Emissionsausstoß der Baubranche zu reduzieren.

Um den Werkstoff Holz sinnvoll beim Bau eines Gebäudes jenseits der Hochhausgrenze einsetzen zu können, entwickelte ein interdisziplinäres Projektteam neue Lösungen auf der Grundlage einer konsequenten Lowtech-Planungsphilosophie.