
Bauen mit rezyklierten mineralischen Baustoffen als Regelbauweise
20. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung am 19. März 2024 in Karlsruhe.

20. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung am 19. März 2024 in Karlsruhe.

Dissertation an der RWTH Aachen will Informationen über kreislauffähige Bauprodukte mit Planungsprozess von Gebäuden in kohärentem Vernetzungsmodell verbinden.

dormakaba hat weitere Zertifizierungen der international anerkannten, unabhängigen Organisation GreenCircle Certified zur Verwendung von recycelten Materialien in Produkten erhalten. Damit leistet dormakaba einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft.

Der Begriff der Abfallverwertung umfasst verschiedene Stufen, die sich in ihrer Hochwertigkeit in Bezug auf die Beibehaltung der Stoffe im Stoffkreislauf unterscheiden. Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) werden diese im Folgenden erläutert.

Wir haben also grundsätzlich kein Erkenntnisproblem, aber eines mit der Umsetzung. Unsere Abfallwirtschaft ist noch weit entfernt von einer echten Kreislaufwirtschaft.

Vorstellung von Untersuchungen zum Verbund- und Zugtragverhalten von basaltfaserverstärktem Kunststoff, die im Zuge eines aktuellen Forschungsvorhabens der Hochschule München entstanden sind.

Innsbrucker Start-up revitalyze entwickelt One-Stop-Shop für Wiederverwendung von kreislauffähigen Bauteilen.

Anja Rosen wurde im Oktober 2023 von der Fachhochschule Münster auf die Professur Data Driven Circular Construction an der MSA Münster School of Architecture berufen.

dena-Studie analysiert zirkuläre Geschäftsmodelle und präsentiert Praxisbeispiele.

Am 29. Februar und 1. März 2024 treffen sich im Düsseldorfer Medienhafen Expert:innen aus Architektur, Planung, Baupraxis und Recht zum Praxisforum Nachhaltig Planen und Bauen.

Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) wird hier eine grundlegende Definition für das Verständnis und die Umsetzung von Recycling im Bauwesen angestrebt.

Als Komplettanbieter für den Innenausbau setzt die Lindner Group auf geschlossene Materialkreisläufe – und das sowohl in der Fertigung von Systemprodukten für Boden, Decke und Wand als auch in der Bauabwicklung von Neubau, Umbau und Bestandssanierungen.