
Umweltproduktdeklarationen (EPD)
Basis jeder EPD ist eine Ökobilanzierung, bei der die Umweltwirkungen der Produkte, bspw. ihr Treibhauspotenzial und ihr Primärenergiebedarf, berechnet werden.

Basis jeder EPD ist eine Ökobilanzierung, bei der die Umweltwirkungen der Produkte, bspw. ihr Treibhauspotenzial und ihr Primärenergiebedarf, berechnet werden.

Wer eine rationale Nachhaltigkeitsbewertung für alle will, muss mit der Ökobilanz anfangen.

Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude liegt als neue Version vor – Einschränkungen der Datengrundlage für Ökobilanzen sind allerdings unverständlich.

Bundesbauministerium hat eine Webseite zu QNG eingerichtet.

Zum März 2023 hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung – BBSR Dokumente für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude QNG hinzugefügt und überarbeitet.

Mehr als 385.000 Zugriffe auf digitale Datensätze von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) des IBU in 2022 bedeuten neuen Höchststand.

Als Büroplaner und Hersteller von Systemwänden nimmt die feco-Gruppe ihren Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft ernst. Die Holzprodukte mit dem PEFC-Siegel stammen nachweislich aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft.

Die Zertifizierung bestätigt die Nachhaltigkeit des Gebäudes sowie einen schonenden Umgang mit Ressourcen und bekräftigt eine gute Vermarktung, so der Architekt.

Das Institut Bauen und Umwelt e.V. erweitert die enge Zusammenarbeit mit internationalen Zertifizierungssystemen und EPD-Programmhaltern zur gegenseitigen Anerkennung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) im Bausektor.

DGNB-Akademie bietet im neuen Frühjahrs-Seminarprogramm vielfältige Angebote zum Thema nachhaltiges Bauen.

Als weltweit erstes Unternehmen erhielt der Befestigungsspezialist aus Mauerkirchen (OÖ) das Circular Globe Label für Kreislaufwirtschaft. Darüber hinaus holte LIGNOLOC – das erste magazinierte Holznagelsystem der Welt – den German Innovation Award, den materialPREIS sowie den Iconic Award.
