
Die Baubranche in Zeiten der Circular Economy
Die Transformation der linearen Wirtschaft hin zu einer Circular Economy birgt das Potenzial, den aktuellen Ressourcenverbrauch und Emissionsausstoß der Baubranche zu reduzieren.

Die Transformation der linearen Wirtschaft hin zu einer Circular Economy birgt das Potenzial, den aktuellen Ressourcenverbrauch und Emissionsausstoß der Baubranche zu reduzieren.

Um den Materialkreislauf im Bau- und Immobiliensektor zu fördern, stellt EPEA die erste detaillierte Analyse von Gebäudematerialpässen auf nationaler Ebene vor.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) stellt eine Infografik zur Kreislaufwirtschaft mit Holz zur Verfügung.

Das Forschungsprojekt circularWOOD beschäftigt sich mit dem Potenzial der breiten Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft im modernen Holzbau.

Buch The Real Deal will aufzuzeigen, wie ein postfossiler Bausektor zur Abwendung des Klimanotstands beitragen und mit digitalen Ansätzen weitere Geschäftsfelder erschließen kann.

Das Handbuch Sortenrein Bauen ist ein Beitrag zum im Rahmen einer Bauwende an Bedeutung gewinnenden Thema rückbaubare und trennbare Konstruktionen.

Im November fand im Düsseldorfer Medienhafen das erste Praxisforum Nachhaltig planen und bauen mit dem Schwerpunkt Cradle to Cradle statt.

Innovatives Recyclingkonzept soll Verwertung von Gips und Faserstoffen gipshaltiger Abfäl-le in Gipsfaserplatten ermöglichen.

Institut Bauen und Umwelt e. V. führt Ökobilanzierungsregeln für Re-Use-Produkte in Environmental Product Declarations ein.

Gebäuderessourcenpässe bieten ein großes Potenzial, um urbane Ressourcen zu dokumentieren und zu kartieren. Um die Daten digital bereitzustellen und verlässlich bewerten zu können, braucht es auch neue Instrumente.

Hauptsache günstig ist out – bei der Wahl eines neuen Bodenbelags erwarten Kliniken heute kreislauffähige Produkte mit einer guten Ökobilanz. Aspekte wie Materialrecycling und der Cradle-to-Cradle-Ansatz rücken bei Neubau- oder Sanierungsprojekten immer stärker in den Fokus.

Der Beitrag in ce/papers thematisiert die Potenziale der Wiederverwendung von Stahlskelettkonstruktionen aus Parkhäusern für architektonische Anwendungen.