
Stuttgarter Nachhaltigkeitsstammtisch
Wir möchten aus dem Blickwinkel von Tragwerksplaner:innen die Auswirkungen eines ausgiebig begrünten Dachgartens beschreiben.

Wir möchten aus dem Blickwinkel von Tragwerksplaner:innen die Auswirkungen eines ausgiebig begrünten Dachgartens beschreiben.

Allzu oft erzählen wir uns, dass die Opfer und der Einsatz, den wir bringen, unsere Entgleisungen rechtfertigen.

Was braucht es nun, um die Wiederverwendung zu einem festen Bestandteil der Planung werden zu lassen?

Unsere These: Der erste Schritt, um diese Suffizienz zu erreichen, ist, sich einzugestehen, dass Innovation, also die immerwährende Effizienzsteigerung, nicht allein ausreichen wird. Wir müssen unser Handeln und somit auch unser Denken verändern.

Eigentlich sind sich alle einig, dass wir jetzt Kreisläufe schließen müssen, nicht nur die Demontierbarkeit im Entwurf von Neubauten mitdenken, sondern vor allem den Bestand jetzt sofort in den Kreislauf zu bringen.

„Hinterfragt Abriss kritisch“ ist eine unserer Forderungen, und zusammen mit dem kürzlich vorgestellten Abrissmoratorium findet das Thema in vielen Ortsgruppen gerade regional besonders viel Anklang.

Passend zur im Moment laufenden Fußballweltmeisterschaft widmen wir uns hier einer besonderen Gattung der Ingenieurbaukunst: Sportstadien.

Welches Unheil zu verursachen sind wir bereit in Kauf zu nehmen für das Leben, das wir leben wollen?

Gibt es eine Zukunft mit Beton? Diese Frage haben wir uns vor einiger Zeit beim Stuttgarter Nachhaltigkeitsstammtisch ge

Warum so manches Gebäude genehmigt wurde, ist durchaus fraglich, doch angesichts der Notwendigkeit gilt es Antworten mit mehr Sensibilität, Raffinesse und Problembewusstsein zu finden.

Wie können wir den Planungsalltag so gestalten, dass wir effizient nachhaltige Tragwerke planen?

Bauen, wie wir es heute betreiben, ist weder klima- noch sozialgerecht, nicht mehr zeitgemäß und schon gar nicht zukunftsfähig.