Anzeige Wandheizung und Lehmputz wirken sich positiv auf das Raumklima und den Energieverbrauch aus. Familie Lacher aus dem Allgäu kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen: Sie wohnt seit mehr als 15 Jahren in ihrem ökologisch gebauten Einfamilienhaus, mit Lehmbauplatten von naturbo. Ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen.

Als Familie Lacher ihr Haus plante und baute, war ihnen eines besonders wichtig: Sie wollten möglichst natürlich wohnen. Baubiologisch unbedenkliche Materialien, ein angenehmes Raumklima und ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie standen im Mittelpunkt der Planung. Deshalb entschieden sie sich für ein Trockenbausystem aus Lehmbau-platten von naturbo mit integrierter Wandheizung. In den Wohnräumen ist rund ein Drittel der Wandfläche mit Wandheizungselementen bestückt. „Das reicht vollkommen aus, um das Haus warm zu halten“, sagt Bauherr Reinhard Lacher.

Heute, mehr als 15 Jahre später, fällt die Bilanz der Familie eindeutig aus: Das natürliche Lehmbauplatten- und Heizsystem hat sich bewährt. „Wir sind begeistert“, sagt Lacher. „Es ist langlebig und hochwertig, mit hervorragenden Eigenschaften für das Raumklima.“ Seine Frau stimmt zu: „Es ist ein ganz anderes Wohngefühl.“ !

Bild 2 Lehmbauplatten und Wandheizung von naturbo schaffen ein angenehmes, natürliches Raumklima mit geringem Energieverbrauch. Quelle: naturboBild 2 Lehmbauplatten und Wandheizung von naturbo schaffen ein angenehmes, natürliches Raumklima mit geringem Energieverbrauch. Quelle: naturbo

Energie sparen durch Strahlungswärme

Mit einer Vorlauftemperatur von lediglich 30 bis 35 °C gibt die wasserbasierte Wandheizung 95 Prozent ihrer Heizleistung über langwellige Infrarotstrahlung ab. Die Wärme entsteht erst dann, wenn die Strahlung auf feste Oberflächen trifft. Das sind Böden, Möbel, Wände und auch unsere Haut. Die Strahlung wirkt direkt und ohne Umwege. Deshalb ist erste Wärme bereits nach fünf bis zehn Minuten zu spüren.

Der Clou dabei: Durch den hohen Strahlungsanteil bei einer Wand- oder Deckenheizung wird die Raumtemperatur höher geschätzt als sie tatsächlich ist. Für die subjektiv angenehm empfundene Wärme von 21°C reicht eine tatsächliche Lufttemperatur von 18°C. Das schont den Geldbeutel, weil die Heizkostenabrechnung entsprechend niedriger ausfällt. Jedes Grad an abgesenkter Raumluft-temperatur spart bis zu sechs Prozent Energie. Macht bei einer um drei Grad reduzierten Raumtemperatur 18 Prozent.

Natürliches Raumklima – ganz ohne Schimmel

Auch das Raumklima im Haus erweist sich als großer Vorteil. Der Baustoff Lehm wirkt wie ein natürlicher Klimaregler: Er nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie bei trockener Luft wieder ab. „Bei uns liegt die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über ungefähr zwischen 50 und 55 Prozent“, sagt Lacher. „Schimmelbildung haben wir nicht.“

Positive Effekte für die Gesundheit

Neben der gesunden, behaglichen Wärmeübertragung bei geringeren Energiekosten erhält die Bewohnerschaft zusätzlich alle bauphysikalischen Vorteile von Lehmputz gratis mit dazu. Der Baustoff sorgt für gutes Raumklima. Das reicht von einer ausgeglichenen Luftfeuchtigkeit von ca. 50 Prozent bis hin zur Absorption von Geruchs- und Schadstoffen. Christiane Lacher berichtet: „Ich bin Allergikerin und hatte früher häufiger Probleme mit den Bronchien und mit Asthma. Seit wir hier wohnen, sind meine Beschwerden deutlich zurückgegangen. Ich kann viel besser durchatmen.“

Bild 3 Das Lehmputz-Trockenbausystem naturbo mit Trägerplatten aus Holzweichfaser inklusive Heizrohrschlangen und werkseitig aufgetragenem Lehmputz. Als Finish bietet naturbo Lehmputz, Lehmfarbe und Farbpigmente an. Quelle: naturboBild 3 Das Lehmputz-Trockenbausystem naturbo mit Trägerplatten aus Holzweichfaser inklusive Heizrohrschlangen und werkseitig aufgetragenem Lehmputz. Als Finish bietet naturbo Lehmputz, Lehmfarbe und Farbpigmente an. Quelle: naturbo

Wartungsarm und leicht zu reparieren

Ein weiterer Pluspunkt zeigt sich im Alltag: Das System ist äußerst wartungsarm. „In all den Jahren mussten wir praktisch nichts warten“, sagt Reinhard Lacher. „Und wenn einmal ein kleiner Schaden entsteht, lässt er sich leicht reparieren.“ Das liegt am Material selbst: Lehm wird bei Feuchtigkeit wieder formbar und kann dadurch problemlos nachbearbeitet werden.

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