Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 % des globalen Ressourcenverbrauchs. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen kann allein die Wahl der Gebäudetypologie einen Ausschlag geben und die Grenzen des Wachstums von Städten und bebauter Fläche aufzeigen.
Die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) schafft Herausforderungen und Hemmnisse für die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen – ein ambivalentes Bild nach zwei Jahren Praxis.
Innovatives Regenwassermanagement am Postbahnhof in Berlin verbindet historische Baukunst mit grünen Dächern und schafft attraktive Lebensräume für die Zukunft.
Das Produktsortiment der Rohrdorfer Trockenbaustoffe umfasst Trockenmörtel, Wärmedämm-Verbundsysteme, Fliesen- und Plattensysteme, Garten- und Landschaftsbau sowie Betoninstandsetzung und technische Mörtel.
Die hocheffizienten Dämmsysteme von LINZMEIER lassen sich im Neubau und der Sanierung hervorragend mit einer Einblas- oder Zwischensparrendämmung kombinieren.
Multifunktionale Licht- und Akustiksegelsysteme von Kiefer Klimatechnik bieten optimale Bedingungen für thermischen und akustischen Komfort und garantieren stets hygienische Raumluftqualität
Gebäuderessourcenpässe bieten ein großes Potenzial, um urbane Ressourcen zu dokumentieren und zu kartieren. Um die Daten digital bereitzustellen und verlässlich bewerten zu können, braucht es auch neue Instrumente.
Innovative Ansätze für zirkuläres Bauen: Wie eine Treppe aus wiederverwendeten Materialien das Bauwesen revolutioniert und ressourcenschonend gestaltet.
Einseitige Förderungen einzelner Baustoffe wie Holz führen zu Wettbewerbsverzerrungen, die rationale und nachhaltige Entscheidungen verhindern. Dadurch wird gerade dort, wo der größte Hebel zur CO2-Reduktion beim Bauen besteht, nämlich beim Baustoff Beton, noch viel zu wenig angesetzt.
Heute werden Bauprodukte und Bauteile in Kreisläufen gedacht und designt, aus dem ehemals reinen Verbrauchsgegenstand wurde eine wertvolle Ressource. Dass sich dieser Wandel auch auf ökonomischer Ebene durchgesetzt hat, unterstreicht der Begriff der Kreislaufwirtschaft.
Einzelne Krisen treten nicht hin und wieder auf, sondern überraschen durch Gleichzeitigkeit und durch Verstärkungseffekte. Deswegen müssen wir sofort handeln. Dabei ist die Bauwirtschaft besonders gefordert.