Die BEG-Reform 2026 setzt neue Förderregeln für energetische Gebäudesanierung mit Fokus auf Klimawirkung, soziale Ausgewogenheit und ineffiziente Gebäude.
Das übliche Umweltschutz-Credo will durch reduce, reuse und recycle mit Weniger mehr erreichen. Damit wird nur das Falsche verbessert, nicht aber etwas Positives geschaffen. Mit C2C können wir stattdessen überlegen, was gut für uns und unsere Umwelt ist, also ökoeffektiv statt nur effizient sein.
Biodiversität ist ein zentrales Thema, das in der Bau- und Immobilienbranche zunehmend an Bedeutung gewinnt. In diesem Beitrag möchte ich die wesentlichen Aspekte der Biodiversität beleuchten und eine erste Orientierung bieten.
Gebäuderessourcenpässe bieten ein großes Potenzial, um urbane Ressourcen zu dokumentieren und zu kartieren. Um die Daten digital bereitzustellen und verlässlich bewerten zu können, braucht es auch neue Instrumente.
Vom Kunstobjekt zum Wohnraum: Belle Harbour verbindet nachhaltiges Bauen mit einzigartigem Design und einem innovativen Ansatz für Aluminium-Recycling.
Die neue EVEBI 14.2 bietet innovative Funktionen zur effizienten Energieberatung und integriert KI für optimale Texte. Revolutionieren Sie Ihre Planung.
Im Jahr 2022 beauftragte ArcelorMittal das deutsche Ingenieurbüro GRBV Ingenieure im Bauwesen, sich mit diesem Thema zu befassen und mehrere Alternativen für den Bau der Außenwand einer zweigeschossigen Tiefgarage unter typisch norddeutschen Bodenbedingungen detailliert zu vergleichen.
Der Ablauf einer Ökobilanz wird nach DIN EN ISO 14040 [2] in vier Phasen aufgeteilt. Dabei werden die Phasen nicht zwangsläufig linear abgearbeitet. Die Ökobilanzierung bleibt aufgrund des mit ihr einhergehenden stetigen Informationszuwachses ein iterativer Prozess.
Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.
Die steigende Relevanz vom Arbeiten in und mit Bestandsbauten und das damit einhergehende erforderliche Know-how sind für viele Tragwerksplanende neu und bringen daher, ebenso wie fehlende Regelwerke und Grundlagen, einige Schwierigkeiten mit sich.
Um einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und gleichzeitig zu bezahlbarem Wohnraum zu leisten, müssen wir die Art und Weise, wie wir bauen, aktiv umgestalten, hin zu einer Fokussierung auf das, was bereits da ist – den Gebäudebestand.