Umfrage zu Carbon Footprint Assessment für Brücken- und Infrastruktur 

IABSE Task Group 6.6 lädt zur Teilnahme ein.

Das CO₂-neutrale Gebäude 

Auftakt mit Weitblick in Aachen.

Umbauwende: Ein Plädoyer für das Bauen im Bestand

Um einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und gleichzeitig zu bezahl­barem Wohnraum zu leisten, müssen wir die Art und Weise, wie wir bauen, aktiv umgestalten, hin zu einer Fokussierung auf das, was bereits da ist – den Gebäudebestand.

Serielles Sanieren – ein Modernisierungskonzept mit doppeltem Mehrwert

Ein nachhaltiger Lösungsbaustein zur Schaffung von klimaneutralem Wohnraum ist das serielle Sanieren.

Ist die CO2-Reduktion im Tunnelbau eine reine Materialfrage?

Ist die CO2-Reduktion im Tunnelbau nur eine Materialfrage? Erforschen Sie innovative Ansätze zur Minimierung von Emissionen und den Einfluss der Planung.

Wiederverwendung tragender Bauteile

Neue Ansätze zur Wiederverwendung tragender Bauteile versprechen enorme CO2-Einsparungen und revolutionieren die Architektur durch zirkuläres Bauen.

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Launch von CO2-Zertifikaten für biogene Gebäude

Openly, ein Pionier für biogene Bausysteme und C-Senken in Gebäuden, launcht erstmals CO2-Zertifikate für biogene Gebäude.

Fester Halt für die Energiewende: ­Sichere ­Befestigungslösungen für Solaranlagen

Mit der Heco-Topix-plus T Solar und dem Multi-Monti-plus Schraubanker stellt Heco zwei innovative Lösungen bereit, die Stabilität und Montagefreundlichkeit miteinander verbinden.

Heidelberg Materials erhält Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg 2025

Heidelberg Materials gewinnt den Umwelttechnikpreis 2025 für innovative Zemente aus Brechsanden, die CO2-Emissionen signifikant reduzieren.

Energieberatung professionell und effizient mit EVEBI 14

Erleben Sie mit EVEBI 14 die innovative Energieberatersoftware, die Ihre Planung und Sanierung effizient revolutioniert. Maximale Ergebnisse, minimale Mühe.

40 Jahre Recycling-Know-how für eine starke Kreislaufwirtschaft

40 Jahre Recycling-Know-how: Wie Pekutherm die PMMA-Kreislaufwirtschaft revolutioniert und wertvolle Ressourcen rettet.

Tragwerk mit Wirkung – Potenziale zur ­Emissionsreduktion durch die Ökobilanz ­erkennen und nutzen

Der SOFiSTiK-Ökobilanz-Task ermöglicht Tragwerksplanenden das Global Warming Potential (GWP) direkt aus dem Berechnungsmodell zu bestimmen.

Mit welchem Material sollen wir bauen?

Aktuell steht diese Frage stark im Fokus des architektonischen Diskurses. Für viele ist die Antwort sehr einfach: mit Holz. Wir sollten Holz als knappe Ressource verstehen und dementsprechend damit umgehen.

Bauen ohne ­Bevormundung

Der Wohnungsmarkt steht unter Druck: 800.000 Wohnungen fehlen. Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen, um die Baukrise zu überwinden.

Den größten Hebel ­nutzen

Einseitige Förderungen einzelner Baustoffe wie Holz führen zu Wettbewerbsverzerrungen, die rationale und nachhaltige Entscheidungen verhindern. Dadurch wird gerade dort, wo der größte Hebel zur CO2-Reduktion beim Bauen besteht, nämlich beim Baustoff Beton, noch viel zu wenig angesetzt.

Wiederverwendung von Bauprodukten – ­technisch möglich, rechtlich unmöglich?

Rechtliche Hürden bremsen die Wiederverwendung von Bauprodukten aus. Ein Pre-Demolition-Audit könnte der Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft sein.

Ökobilanzierung in der Tragwerksplanung

Die Entwurfstafeln zur Ökobilanzierung sollen Tragwerksplanenden einen niederschwelligen Einstieg in die CO2-Bewertung ihrer Tragwerke ermöglichen.

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Neue Ansätze zur Wiederverwendung tragender Bauteile versprechen enorme CO2-Einsparungen und revolutionieren die Architektur durch zirkuläres Bauen.

ALLES ist goldwert!

Es ist daher auch ein kultureller Auftrag, für die Werterhaltung von Materialien Verantwortung zu übernehmen.

Energetische Dachsanierung

Ein bestimmter sommerlicher Hitzeschutz kann prinzipiell mit jedem Dämmstoff erzielt werden. Doch Dämmschicht und Dachaufbau müssten dann entsprechend dicker ausgeführt werden. Holzfaser-Dämmstoffe sind deshalb für einen wirksamen sommerlichen Hitzeschutz die wirtschaftlichste Lösung.

Nachhaltigkeit im Bauwesen

Für den Bausektor ergeben sich CO2-Reduktionspotenziale, die bei den Materialien liegen, aber auch die komplette Lieferkette betreffen. Kreislauffähigkeit sowie Langlebigkeit und ob die Materialien modular und beliebig austauschbar sind, stellen ebenfalls wichtige Punkte dar.