Suffizienz im Bauen: Konzentration auf das Wesentliche für ökologische, wirtschaftliche und soziale Balance im Wohnungsbau. Teil 4/5 im KAP Forum Newslette
Hindernisse und Konflikte im nachhaltigen Bauen: Wie wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele sich widersprechen und die Transformation behindern.
Das zentrale Problem der Menschheit ist der Klimawandel. Ressourcen- und Energieeinsparungen im Bausektor und Verkehr allein sind aber nicht ausreichend, denn es geht nicht mehr nur darum, den Klimawandel aufzuhalten, sondern auch darum, mit dem Klimawandel zu leben.
Vom Kunstobjekt zum Wohnraum: Belle Harbour verbindet nachhaltiges Bauen mit einzigartigem Design und einem innovativen Ansatz für Aluminium-Recycling.
Die neue EVEBI 14.2 bietet innovative Funktionen zur effizienten Energieberatung und integriert KI für optimale Texte. Revolutionieren Sie Ihre Planung.
Im Jahr 2022 beauftragte ArcelorMittal das deutsche Ingenieurbüro GRBV Ingenieure im Bauwesen, sich mit diesem Thema zu befassen und mehrere Alternativen für den Bau der Außenwand einer zweigeschossigen Tiefgarage unter typisch norddeutschen Bodenbedingungen detailliert zu vergleichen.
Ein Green Tech Start-up aus Düsseldorf will das Bauen revolutionieren: Grundlage ist neben einer digitalen Planungsplattform eine segmentbasierte, modulare Bauweise in Holz, welche Klimaschutz, rasche Planung, industrielle Fertigstellung und geringe Kosten zusammenführt.
Der Bausektor muss sich radikal verändern: weg von Profitmaximierung und linearer Wachstumslogik, hin zu sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und kollektiver Fürsorge.
In Rahmen eines Forschungsprojekts – gefördert von der DBU – wurden Stampflehmbögen mit 3,50 m Spannweite hergestellt und in einem Mock-up als Geschossdecke eingesetzt. Nach diesem Prinzip könnten Geschossdecken aus Lehm und Holz als tragendes Bauteile hergestellt werden.
Bernhard Hauke hat mit Reiner Nagel, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur, über den Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur und die sich daraus ergebenden möglichen, ja wahrscheinlichen Änderungen in der Art, wie wir bauen oder eben umbauen, gesprochen.
Machen so viele verschiedene quantitative Bewertungssysteme für nachhaltiges Bauen mit jeweils entsprechenden Entwicklungsbemühungen auf der einen Seite, aber auch Schulungsaufwand auf der anderen Seite Sinn?