Die Wohnungspolitik versucht mit einem Konzept des Wachstums sozialpolitische Probleme zu lösen, was zu einer Verschärfung der klimapolitischen Situation führen wird, ohne dass die sozialpolitischen Probleme gelöst werden.
Die Abfallhierarchie ist ein grundlegendes Konzept des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG), das darauf abzielt, die Bewirtschaftung von Abfällen in einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Art und Weise zu fördern.
Das Thema nachhaltiges Bauen betrifft alle Bereiche des Bauens und stellt eine Herausforderung von elementarer Bedeutung für den Fortbestand unserer auf Teilhabe und Wohlstand fußenden Gesellschaft dar.
Grünes Bauen in Berlin mit Firma Richard Brink: Das AERA setzt mit Dachgarten, Schwammstadt-Prinzip und innovativer Entwässerung Maßstäbe für die Stadt von morgen.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Wir müssen unser Handeln sichtbar machen und unseren Beruf, unsere Berufung, unsere Chancen, unsere Bedeutung, unsere Aufgabe, unsere Verantwortung zeigen, damit wir junge Menschen erreichen und sich diese berufen fühlen, die Herausforderungen der Zukunft beim Bauen zu meistern.
Das wichtigste Werkzeug zur umfassenden und objektiven ökologischen Bewertung von Bauprojekten ist die Ökobilanzierung. Hier wird dargestellt, wie die fortschreitende Digitalisierung diese durch die Bereitstellung der notwendigen Hintergrunddaten unterstützt.
Vor dem Hintergrund der EU-Taxonomie soll die nachhaltige Finanzierung von Gebäuden gefördert werden. Mit dem Gebäuderessourcenpass (GRP) wird ein Kommunikationsformat eingeführt, das die nachhaltigen Eigenschaften transparent machen soll.
Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 % des globalen Ressourcenverbrauchs. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen kann allein die Wahl der Gebäudetypologie einen Ausschlag geben und die Grenzen des Wachstums von Städten und bebauter Fläche aufzeigen.
In seinem persönlichen Beitrag erläutert Bernhard Hahner, wie er innerhalb der für sein Unternehmen herausgearbeiteten vier Handlungsbereiche agiert, um seinem Ziel „Klimaneutraler Stahlbau“ kontinuierlich näher zu kommen.