Die Herstellung von Betonbauteilen muss zum Schutze des Klimas nachhaltiger werden. Ein Ansatz ist die grundlegende Veränderung der Betonrezepturen in ihren Ausgangsstoffen und Massenanteilen.
Das Gesamtprojekt ist ein richtungsweisendes Beispiel für ein ressourcenschonendes Bauen im Bestand. So wurden durch die Nutzung der Bestandsstruktur ein CO2-Äquivalent von fast 8500 t gegenüber einem vergleichbaren Neubauvolumen eingespart und Materialressourcen wie Kiese und Sande geschont.
Beitrag über Klimaverträglichkeit als Kriterium für Entwurf und Leistungsfähigkeit von Beton am Beispiel eines Kleintierdurchlasses der ÖBB in der Zeitschrift Beton- und Stahbetonbau.
Die Stahlindustrie ist eine Branche, die mittelfristig erhebliche Mengen CO2 einsparen kann. Sowohl mit Wasserstoff wie auch mit grünem Strom sind die Reduktionspotenziale bei der Stahlherstellung erheblich.
Das Team X4S der Hochschule Biberach hat für den SDE 21/22 eine Aufstockung mit vier Geschossen in Holzbauweise auf ein zweigeschossiges Bestandsgebäude im Quartier Wuppertal-Mirke entwickelt und geplant.
Mit dem Beitrag des Teams der FH Aachen zum SDE 21/22 wird im Projekt LOCAL+ ein kreislauffähiger Holzmodulbau mit einem innovativen Wohnraumkonzept geplant und umgesetzt.
Nachhaltige Dämmstofflösungen für Steil-, Flach- und Gefälledächer von LINITHERM LOOP von Linzmeier: Höchste Dämmeffizienz, recycelbar und aus 60% Biomasse.