Experten diskutieren CO₂-Reduktion im Bauwesen mit Fokus auf Re-Use, Zirkularität und innovative Lösungen bei der AACHEN BUILDING EXPERTS Veranstaltung.
Umbaukultur fördert nachhaltige Stadtentwicklung durch Erhalt und Umnutzung bestehender Strukturen, Ressourcenschonung und gesellschaftliche Akzeptanz.
Das übliche Umweltschutz-Credo will durch reduce, reuse und recycle mit Weniger mehr erreichen. Damit wird nur das Falsche verbessert, nicht aber etwas Positives geschaffen. Mit C2C können wir stattdessen überlegen, was gut für uns und unsere Umwelt ist, also ökoeffektiv statt nur effizient sein.
Der Beitrag aus Beton- und Stahlbetonbau fasst Erkenntnisse aus Untersuchungen zum Tragverhalten von Betonbauteilen mit Basaltfaserstabbewehrung zusammen.
Empa-Forscher Martins Zaumanis will Recyclinganteile im Asphalt erhöhen – zwei vielversprechende Teststrecken mit Recycling-Asphalt machen optimistisch.
KIT-Student entwickelt im Rahmen seiner Masterarbeit praxisgerechtes Instrument zur Öko-bilanzierung von Sanierungsmaßnahmen bei Wohngebäuden und wird bei DGNB Sustaina-bility Challenge 2023 mit Studentischem Sonderpreis Forschung ausgezeichnet.
Im Buch Bauklimatik einfach skizziert geht es um grundlegende Erkenntnisse, Vereinfachungen und überschlägige Ansätze, sodass ein Austausch mit Fachplanenden für Bauklimatik möglich wird.
Helmut C. Schulitz' Buch The turning point in architectural design ist ein Blick in die Geschichte der Architektur mit dem Ziel einer ressourcenbewussten Zukunft des Bauens.
Ettersburger Gespräch will betreffend nachhaltige Bauweisen beschrittenen Weg konsequent weitergehen und gibt in Strategiepapier Erklärungen zu Basisfaktoren Rohstoff, Baustoff, Baukultur ab.
Experten diskutieren CO₂-Reduktion im Bauwesen mit Fokus auf Re-Use, Zirkularität und innovative Lösungen bei der AACHEN BUILDING EXPERTS Veranstaltung.
Umbaukultur fördert nachhaltige Stadtentwicklung durch Erhalt und Umnutzung bestehender Strukturen, Ressourcenschonung und gesellschaftliche Akzeptanz.
„Das Sichtbare beeinflusst das Denkbare“ – dieser Gedanke kehrt am Ende anders wieder: Gestaltung ist nie neutral. Sie prägt, wer selbstverständlich dazugehört, wer sich eingeladen oder ausgeschlossen fühlt.