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Biodiversität am Kipppunkt

Die Zeitschrift APuZ 1–5/2026 behandelt Biodiversität, ihre Bedeutung, Herausforderungen und politische Strategien zur Erhaltung der Artenvielfalt.

Material Recovery Right: Neue Impulse für zirkuläre Wertschöpfung im Bauwesen

Der Bericht der RWTH Aachen beschreibt ein Modell zur Förderung zirkulären Bauens durch MRR-Zertifikate, das ökologische und ökonomische Ziele vereint.

Wir müssen aufhören zu labern – und anpacken!

Nathanael Over fordert ein Umdenken im Wohnungsbau: Weniger bauen, besser wohnen durch Suffizienz und neue Wohnformen.

Den größten Hebel ­nutzen

Einseitige Förderungen einzelner Baustoffe wie Holz führen zu Wettbewerbsverzerrungen, die rationale und nachhaltige Entscheidungen verhindern. Dadurch wird gerade dort, wo der größte Hebel zur CO2-Reduktion beim Bauen besteht, nämlich beim Baustoff Beton, noch viel zu wenig angesetzt.

Der schizophrene Kampf gegen Klimawandel

Das zentrale Problem der Menschheit ist der Klimawandel. Ressourcen- und Energieeinsparungen im Bausektor und Verkehr allein sind aber nicht ausreichend, denn es geht nicht mehr nur darum, den Klimawandel aufzuhalten, sondern auch darum, mit dem Klimawandel zu leben.

Stuttgarter Nachhaltigkeits­stammtisch

Die steigende Relevanz vom Arbeiten in und mit Bestandsbauten und das damit einhergehende erforderliche Know-how sind für viele Tragwerksplanende neu und bringen daher, ebenso wie fehlende Regelwerke und Grundlagen, einige Schwierigkeiten mit sich.

A4F konstruktiv

Alle zeigen mit dem Finger auf die Politik und sagen, dass sie endlich die richtigen Rahmenbedingungen schaffen soll, damit alles in die richtige Richtung gehen kann. Aber was, wenn die selbst so ausgebrannt sind, dass sie nicht wissen, wie der Kahn am besten zu steuern ist?

Konkrete, projektbezogene Ökobilanzen als ­Planungs- und Entscheidungsinstrument

Die Erstellung von digitalen projektbezogenen Ökobilanzen für Betonbauteile von Holcim ist ein Meilenstein in der integralen Planung von nachhaltigen Gebäuden gemäß EU-Taxonomie.

Ökobilanzierung als Entwurfskriterium

Für die globale Klimakrise und Ressourcenendlichkeit ist das Bauen und Betreiben von Gebäuden zentral. Die Betrachtung wird in der Lebenszyklusanalyse (LCA) und den Lebenszykluskosten (LCC) verfolgt und schafft transparente Grundlagen, um z.B. CO2-Grenzwerte im Bauen fordern und einhalten zu können.

Zirkuläres Bauen – Status quo und Perspektiven

Obwohl die Richtung in Bestand wie Neubau vorgegeben ist und es durchaus geeignete Verfahren gibt, sind in der Praxis noch verhältnismäßig wenige Anwendungsbeispiele zu sehen. In diesem Aufsatz soll angeschaut werden, woran das liegt.

Holzstrohbau Haus St. Wunibald, Benediktinerkloster Plankstetten

Nach heutigem Stand ist der Neubau das größte strohgedämmte Gebäude in Süddeutschland. Im Sinne dieser ökologischen Grundeinstellung wurde der Neubau – und später auch die Sanierung der vorhandenen Klosterbauten – mit ökologisch und baubiologisch unbedenklichen Materialien geplant und gebaut.

Implementing sustainable construction by ­network governance

The construction sector worldwide could make substantial progress towards sustainability by embracing new forms of network cooperation among relevant stakeholders, alongside effective government leadership.

Lasst uns diskutieren, hart sogar, aber wertschätzend

Die einen wollten mit einer Sofort-Amnestie bei den Klimaschutzauflagen für den Neubau den grünen Träumen ein Ende setzen. Die anderen hatten von Abrissprämien fabuliert, um wieder mehr neu bauen zu können. Das ist beides arg daneben, finde ich.

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UK Net Zero Carbon Building Standard

Der UK Net Zero Carbon Buildings Standard bietet einheitliche Regeln für klimakompatible Gebäude in Großbritannien zur Dekarbonisierung bis 2050.

DGNB mit überarbeiteter Zertifizierung für Gebäude im Betrieb

DGNB veröffentlicht überarbeitetes Zertifizierungssystem für Gebäude im Betrieb, harmonisiert mit EU-Taxonomie, fördert Nachhaltigkeit und Klimaneutralität